Gesundheit

Für ein koordiniertes Gesundheitswesen

Ziel der Gesundheitspolitik ist es, eine hochwertige medizinische Versorgung sicher zu stellen, welche allen zugute kommt. Eine Zweiklassen-Medizin, bei welcher das Portemonnaie über die Qualität der Behandlung entscheidet, ist höchst unsozial und für uns nicht akzeptabel. Alle Menschen haben unabhängig von ihrem sozialen Status das Recht auf eine gute medizinische, therapeutische und pflegerische Leistung.

 

Dies muss auch die Grundlage für den Auftrag an die Krankenkassen sein. Ziel ist deshalb nach wie vor eine Einheitskasse, entsprechend dem Modell der SUVA. Wir verlangen innerhalb des bestehenden Systems, dass die Kopfprämien der Krankenkassen durch einkommensabhängige Prämien ersetzt werden. Davon könnten vor allem Familien profitieren.

 

Mit einer zentralen Organisation der Spitzenmedizin, einer entsprechenden Spitalplanung und mit einer Zulassung von Parallelimporten bei Medikamenten, könnten die Gesundheitskosten jährlich um mehrere Milliarden Franken gesenkt werden. Die Gesundheitsvorsorge und die spitalexterne Pflege sollen demgegenüber ausgebaut werden. Wichtig ist zudem eine stärkere Vernetzung der Sozialdienste mit dem Gesundheitswesen, da gesundheitliche und soziale Probleme oft Hand in Hand gehen. Menschen welche familiäre oder nachbarschaftliche Hilfe leisten sollen unterstützt werden.

Kontakt Gesundheitskommission

Barbara Haller, Co-Präsidentin

barbarazrh@gmail.com

 

Pia Ackermann, Co-Präsidentin

pia.ackermann@bluewin.ch

Artikel zu Gesundheit

An der Bevölkerung vorbei budgetiert

Mit dem Budget 2019 politisiert die rechte Mehrheit einmal mehr komplett an den Bedürfnissen der Bevölkerung vorbei.
Lesen

Die NZZ im Wahlkampfmodus

Die NZZ im Wahlkampfmodus
Lesen

Spitalversorgung für alle statt für wenige

Spitalversorgung für alle statt für wenige
Lesen

Lassen wir uns nichts vormachen

«Papa nei, das isch kein richtige Güggel, ich wott das nöd.»
Lesen

Prämienexplosion stoppen

Wir alle kennen es: Die Kosten für die Krankenkassenprämien steigen Jahr für Jahr.
Lesen

Kein Verkauf der medizinischen Grundversorgung!

Spitäler privatisieren?
Lesen

Spitalplanung und -finanzierung:

NEIN zum Gesetz - JA zu den Gegenvorschlägen
Lesen

Managed Care – so nicht!

Mit der Managed-Care-Vorlage sollen Versorgungsnetze für die Zusammenarbeit zwischen Ärztinnen und Ärzten geschaffen werden.
Lesen

Die Profiteure stoppen statt die Kranken zur Kasse bitten

Als wirksamstes Mittel gegen einen übermässigen Anstieg der Krankenkassenprämien erweisen sich unsere Initiativen zur Einführung einer Einheitskasse.
Lesen

Privatspitäler: Rosinen picken wie eh und je

Ab Januar 2012 gilt die neue Spitalfinanzierung.
Lesen

Krankenversicherungsprämiengelder für Vergleichsdienste

Internet-Prämienvergleichsrechner wie Comparis verdienen am Pseudowettbewerb der Krankenkassen.
Lesen

Schützt das Per­so­nal und ret­tet das Kin­der­spi­tal

Sammelaufruf für VI «Ja zum Schutz von PatientInnen und des Gesundheitspersonals» - letzte Chance für den Ausgleichsfonds!
Lesen
Weniger Artikel anzeigen